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Tierschutz

Endlich ein Ende...

24.08.2008

hat die Zucht eines uns schon lange bekannten Vermehrers aus Kaufungen gefunden. Hier handelt es sich auch um unseren speziellen "Freund" vom Ostermarkt.

Nachdem wir von seiner geplanten Zuchtauflösung erfahren haben, sind wir am Samstag erstmal zum Orientieren hingefahren. Da die Tiere unter katastrophalen Bedingungen gehalten wurden, haben wir uns dann dazu entschlossen schnellstmöglich alle restlichen Tiere rauszuholen um ihnen weiteres Leiden zu ersparen.  Bei vorherigen Besuchen hätte man schon nicht gedacht das eine Steigerung des Elends noch möglich wäre.  Dies war aber definitiv der Fall.

In den Boxen erwarteten uns ausnahmslos junge Tiere, maximal ein Jahr alt. Wo die ganzen Alten abgeblieben sind darüber kann man nur spekulieren.

Die Tiere saßen auf dem blanken Käfigboden in ihrem eigenen Dreck, denn für Einstreu wurde nicht mehr gesorgt. Die Käfige waren allesamt total verdreckt von Innen und Außen. Man kann sich vorstellen was für ein Gestank vorherrschte bzw. wie manche der Tiere rund um Popo und Pfoten ausgesehen haben.

Wasser war bei den meisten nicht da oder nur eine abgestandene Dreckpfütze in einem Plastiknapf, den zumindest die Schweinchen oft nicht erreichen konnten, da er ca. 20 cm hoch am Gitter aufgehängt war. 

Das "Futter" bestand aus Gammelgemüse, z.T. faulig, welk sowieso, Abfallblätter, Schimmelmöhren, Gammelmöhrengrün, bergeweise Brot, Brötchen, sogar Croissants, und Pellets.

Von Heu oder Stroh nur verdreckte Spuren zu finden aber nichts was noch fressbar gewesen wäre.

Die Tiere sind fast Alle in einem guten Zustand, was wirklich verwunderlich ist da man unter diesen Umständen eigentlich nur krank werden kann.

Aber ein kleines Babyschweinchen, unsere Maja hat es nicht geschafft.  Es war ganz alleine ohne Mama obwohl es erst wenige Tage alt war und Muttermilch dringend gebraucht hätte. Wir haben versucht zu kämpfen, aber Maja war schon zu schwach. Gute Reise kleine Maja!

Die anderen 22 Meerschweinchen und 11 Kaninchen sind jetzt auf alle zur Verfügung stehenden Pflegestellen verteilt. Bei zwei Häsinnen wird sich noch raustellen ob sie trächtig sind oder nicht. Sie werden nach und nach auf der Homepage auftauchen und sich vorstellen.

Es ist toll zu sehen, wie schnell diese Tiere doch Vertrauen fassen, nach Allem was sie so erlebt haben. Sie sind so extrem dankbar für jede Kleinigkeit, egal ob es hier um Fressen oder Zuneigung geht.

 

 

Da wir nun so zahlreichen Zuwachs bekommen haben sind wir auf jede Art Spenden und Hilfe angewiesen. Heu, Streu, Gemüse oder auch Kastrationspatenschaften würden uns im Moment extrem weiterhelfen denn alle Nasen wollen ausreichend versorgt sein. 8 Schweinchen und 6 Kaninchen warten jetzt auf eine Kastration, die finanziert werden muß.

Wie Sie uns sonst noch unterstützen können ist in der Rubrik Helfen nachzulesen. 

 

Vielen lieben Dank im Voraus! 

 

 

 

Und natürlich ein ganz riesiges DANKESCHÖN an Alle die in irgendeiner Form beteiligt waren und geholfen haben alles zu einem guten Ende zu bringen. Sei es dort direkt vor Ort, mit seelischer und fahrtechnischer Unterstützung oder auch jetzt mit dem Unterbringen einiger Tiere. Es ist toll das es euch gibt!

 

 


 

Totes Meerschweinchen in der Goethe-Anlage in Kassel

In der Woche vom 16.-20. Juni 2008 hat eine Hortgruppe bei ihrem Besuch in der Goethe-Anlage in Kassel ein schwarz-weißes Langhaarmeerschweinchen tot vor einem Gebüsch liegend aufgefunden.

Ob hier jemand sich seines lästig gewordenen Tieres entledigt hat? Das ist anzunehmen, denn wäre das Tier entlaufen, so hätte sein Besitzer doch sicher Zettel ausgehängt, damit das Schweinchen, falls es gefunden wird, wieder bei ihm abgegeben wird. Unglaublich, wie wenig manchen Leuten ihre Tiere bedeuten. Wie muss man "drauf sein", wenn man ein Lebewesen wie eine Bananenschale wegwerfen kann?

 


 

7 Meerschweinchen in Calden auf dem Feld ausgesetzt

 19. März 2008

Gegen Abend erreichte uns ein Anruf von einer Frau, die einem Vermittlungsmeeri von uns ein neues Zuhause gegeben hat. Sie wurde darüber informiert, dass ein Spaziergänger mit Hund 4 Meerschweinchen in Calden auf einem Feld entdeckt hätte. In der Hoffnung, dass wir sie aufnehmen können, wendete sie sich an uns und wir sagten zu.

Der Spaziergänger schaffte es, die Tiere einzufangen, die sich aufgrund der Kälte eng zusammenkuschelten, und fand noch mehr Tiere vor. Er brachte 7 Meerschweinchen vom Baby bis zum erwachsenen Tier in das Tierbedarf-Geschäft "Hund Katze Maus" in Calden, dessen Inhaberin so nett war, sie nach Kassel zu bringen, wo sie über Nacht Unterschlupf in der "Kratzspur" in der Wolfhager Str. 419 fanden. Dort wurden die Tiere liebevoll einquartiert, bis sie dann am 20. März die Reise in die Vermittlungsstelle für Meerschweinchen des Vereins antreten durften.

Hier leben sie nun nach Geschlechtern getrennt und werden ersteinmal gesund gepflegt. Die Tiere leiden unter Parasiten und es ist damit zu rechnen, dass sie eine Erkältung oder Lungenentzündung bekommen, da sie wohl einige Zeit draußen verbracht haben. Außerdem ist nicht auszuschließen, dass die Weibchen trächtig sind. Es handelt sich um 3 Böcke und 4 Weibchen, wovon eines noch ein Baby von ca. 6 Wochen ist.

Unser Dank für die unbürokratische Unterbringung, Futter- und Medikamentenspende geht an:

          Frau Lippmann und Frau Kemper: Kratzspur  -  natürlich gut. Tiernahrung & Zubehör

                         Wolfhager Str. 419, 34128 Kassel-Harleshausen

 

Vielen Dank auch für den netten Fahrdienst von Calden nach Kassel an:

                         Frau Umbach von: Hund Katze Maus

                         Harter Weg 20, 34379 Calden

Und nicht zuletzt möchten wir auch dem netten Finder danken, der sich um die ausgesetzten Tiere gekümmert hat und noch 20€ für deren Versorgung spendete. Es gibt so viele Menschen, die einfach wegschauen, wenn doch Hilfe gebraucht wird. Also, vielen Dank auch an den Spaziergänger.

 

 

In den nächsten Tagen werden die Fotos der armen Schweinchen Einzug auf der HP halten. Falls Sie die Tiere wiedererkennen, wären wir für jeden Hinweis dankbar.




 

 

Kasseler Ostermarkt 2008

 

 

 

  13. März 2008

 

Auf "unseren" Züchter ist Verlass und er baut tatsächlich seine Zelte und Käfige an bekanntem Ort und Stelle wieder einmal auch auf dem Kasseler Ostermarkt auf.

Doch nicht nur wir warten auf ihn, auch das Veterinäramt ist unter anderem durch uns schon vorgewarnt und leistet wirklich großartige und schnelle Arbeit.

Schon kurz nach dem Aufbau darf der Herr Züchter wieder zusammenpacken und erhält aufgrund fehlender Bescheinigungen und unzulänglicher Unterbringung der Tiere ein erneutes Verkausverbot und wird des Platzes verwiesen.

Es bleibt abzuwarten, ob er noch darüberhinaus belangt werden kann.

Wenigstens vorübergehend ist den Tieren dieser Stress und dieses Leid erspart geblieben.

Es drängt sich natürlich die Frage auf, was mit ihnen jetzt weiter geschehen wird? Schließlich wurden die Kaninchen und Meerschweinchen extra für das Verkaufsgeschäft auf den Ostermärkten der Region vermehrt.

 


 

Kaufunger Ostermarkt 2008

 

 

 

  10. März 2008

 

Die Ereignisse überschlagen sich fast und auf dem Kaufunger Ostermarkt treffen wir einen "alten Bekannten " wieder. Es ist derselbe Züchter, der bereits letztes Jahr ohne Genehmigung und unter lebensverachtenden Umständen Kaninchen und Meerschweinchen "an den Mann" zu bringen versuchte.

Diesmal präsentierte der Züchter seine Tiere in einer Art "Streichelzoo". Wobei sich an den Herausfangmethoden (die  neuen Tiere werden mit einem Kescher rausgefischt) und der unzulänglichen Unterbringung nichts geändert hat. Die kleinen Kaninchen und Meerschweinchen werden in Massen zu Dumpingpreisen verkauft.

Die nachfolgenden Bilder sprechen für sich:


 

Hilflos und voller Angst müssen die Tiere die Situation das ganz Wochende über sich ergehen lassen, bis sich endlich jemand "erbarmt" und sie kauft. Auf dem zweiten Bild ist zu erkennen, dass ein Meerschweinchen versucht, sich vor lauter Panik unter dem Kaninchen zu verstecken.

 

 

Muss so etwas wirklich sein?

 

 

 

Was für ein trauriger Start ins Leben, wenn man diese Strapazen  und diese Angst schon im Alter von etwa 4 bis 8 Wochen erleiden muss.   

Leider konnten wir das Veterinäramt nur nachträglich in Kenntniss setzen, da wir es am Wochenende nicht erreichen konnten.

 

 

 


 

 

Fragwürdiger Teil einer Osterausstellung

 

 

 

  10. März 2008


Die sonst gelungene und kinderfreundliche Osterausstellung "Ostern in Hasenhausen" im Untergeschoß des Kasseler City-Points beherbergt auch wieder lebende Kaninchen. Wir fragen uns ehrlich: Muss das wirklich sein?

Gerade als Unternehmen bzw. Einkaufszentrum hat man auch soetwas wie eine gesellschaftliche Verantwortung und eine gewisse Vorbildfunktion. Dazu gehört unseres Erachtens auch der verantwortungsvolle Umgang mit Tieren. Ein offenes "Aquarium" unter einer Rolltreppe hat aber so gar nichts mit artgerechter Kaninchenhaltung zu tun - im Gegenteil - es ist einfach eine Qual für die Tiere. 5-6 Kaninchen, darunter auch Riesen, sind darin auf ca. 3 qm untergebracht.

Wir haben der Leitung des City-Points eine E-Mail geschrieben, haben aber aktuell noch keine Antwort erhalten.

 

Aktualisierung 22.03.2008

Nun befindet sich am Kaninchengehege ein Schild auf dem erklärt wird woher die Tiere kommen und das sie nach der Ausstellung in ihr artgerechtes Zuhause zurückkehren.

Vom Management des City-Points bekamen mittlerweile auch Antwort.

Es wird uns versichert das man gut über die Unterbringung nachgedacht hat und angefügt  "dass alle Hasen aus dem wohlbehüteten, ländlichen Zuhause eines unserer Mitarbeiter stammen, der sich täglich vom Wohlbefinden seiner Hasen überzeugt und sicher sofort feststellen würde, wenn diese sich nicht wohlfühlen würden. Unmittelbar nach Ende der Ausstellung werden die Hasen wieder in Ihre gewohnte, artgerechte Umgebung zurückkehren."

Gleichzeitig wird uns mitgeteilt das unser Angebot parallel zu dieser Ausstellung Aktionen oder einem Infostand über artgerechte un dverantwortungsbewußte Tierhaltung stattfinden zu lassen auf Interesse stößt und das wir nächstes Jahr deswegen wieder in Kontakt treten könnten.

 


 

Meerschweinchendame "Lilo" wurde im Käfig ausgesetzt!

 

 

 

  03. November 2007

 

 

Am 03. November erhielten wir den Anruf einer Mitarbeiterin einer Fressnapf-Filiale. Vor 5 Wochen hatte sie in einem kleinen, völlig verdreckten Käfig, der mit einer Decke abgedeckt war, ein Meerschweinchen gefunden. Das Tier lebte auf engstem Raum und ohne Schutzhütte und war völlig verängstigt. Da sie es nicht behalte konnte, übergab sie uns das Tier. Nun sucht Lilo ein neues Zuhause bei Menschen, die noch wissen, was Verantwortung heißt und ihr ein artgerechtes Zuhause bieten können.


Meerschweinchenbaby "Spanky" einfach ausgesetzt!

 

 

 

   20. Oktober 2007

 

      

Am 20. Oktober 2007 wurden wir nach Kassel-Harleshausen gerufen. Dort haben aufmerksame Anwohner ein Meerscheinchenbaby entdeckt, dass laut Aussage anderer Hausbewohner schon seit 3 Tagen auf einem Parkplatz unter einem Auto saß. Bisher hatte sich aber niemand bemüht, das arme Tier einzufangen. Erst ein junges Pärchen versuchte mehrmals, jemanden zu finden, der sich dem Schweinchebaby annehmen wollte und informierte schließlich uns. Mit "Klappauslauf" und Gitterelementen, Transportbox und Häuschen ausgestattet, gelang es uns schließlich gemeinsam, das Meerschweinchen einzufangen. Der junge Mann, der uns informiert hatte, gab ihm den Namen "Spanky".

Es ist mal wieder unglaublich, wie grausam Menschen mit den ihnen anvertrauten Tieren umgehen. Wie muss man "drauf" sein, wenn man ein Meeribaby aussetzt, dass zum einem ein gefundenes Fressen für Katzen, Marder etc. ist und zum anderen keine reelle Chance hat, bei den derzeitigen Minustemperaturen auch nur ein paar Tage zu überleben?! Wir drücken Spanky die Daumen, dass er sich nicht noch eine Erkältung oder Lungenentzündung eingefangen hat, die seine Überlebenschance drastisch minimieren würde. Aber der Gesundheitszustand zeigt eigentlich schon deutlich genug, um was für "Menschen" es sich hier handeln muss. Schließlich leidet er auch noch unter Pilz und Parasiten. Seinen Eltern wird es also entsprechend schlecht gehen und man kann nur hoffen, dass ihre Besitzer die Tiere abgeben und sie somit eine 2. Chance bekommen, zu vernünftigen, verantwortungsvollen Menschen zu kommen.

Bei Spanky handelt sich um ein schwarz-rotes Rosettenböckchen mit einem Gewicht von gerade mal 302g und einem Alter von höchstens 5-6 Wochen. Der kleine Kerl ist verpilzt und leidet unter Parasiten. Nach entsprechender Behandlung und Quarantäne wird er erstmal zu einem älteren Bock gesetzt, der ihm zeigt, wie man sich als Meeri so zu verhalten hat. Die Anleitung und der Schutz durch ein älteres Tier ist gerade für Babys ausgesprochen wichtig, denn nur so erhalten die Jungtiere eine artgerechte Sozialisation, die es ihnen ermöglicht, sich in einer Meerschweinchengruppe angemessen zu verhalten. Verhaltensstörungen werden so vermieden. Ab einem Gewicht von 500g kann das Böckchen dann kastriert werden und nach weiteren 6 Wochen zu Weibchen vermittelt werden.

 Wir drücken Spanky ganz fest die Daumen, dass sein Leben nun eine positive Wendung nimmt.

 

 


Im Wald ausgesetzt
 

 

  16. September 2007 

 

Heute haben wir 6 Schweinedamen und ein Kaninchen aufgenommen.

Die Tiernothilfe Breuna e.V. bat uns letzte Woche, einige Tiere aufzunehmen, da sie selbst keine Pflegestellen für Kleintiere haben.

 

Fast Unglaubliches hatte sich zugetragen:

Ein Spaziergänger alarmierte die Polizei, weil ihm bei einem Spaziergang mehrere Kaninchen und Meerschweinchen, die im Wald herumirrten, auffielen. Die Polizei informierte die Tiernothilfe Breuna e.V. und das mühevolle Einfangen der Tiere begann.

20 Meerschweinchen und über 10 Kaninchen konnten insgesamt eingefangen werden. Momentan werden noch drei Schweinchen und zwei Kaninchen im Wald gesehen. Wie lange besonders die Schweinchen die momentan wechselhaften Wetterverhältnisse aushalten können, ist fraglich.

Wer weiß, wie viele Tiere schon Greifvögeln oder dem Fuchs zum Opfer gefallen sind... Zwei tote Meerschweinchen wurden bereits gefunden. Von dem einen war nicht mehr viel übrig.

 

Über Hinweise, wer die Tiere so grausam entsorgt hat, ist die Tiernothilfe Breuna e.V. sehr dankbar.    

 

 

Aktualisierung 03.10.2007

Mittlerweile sind alle Meerschweinchen auf verschiedene Tierschutzvereine aufgeteilt und warten dort auf ihre Vermittlung. 5 Kaninchen warten noch in Breuna auf ein neues Zuhause. Beschreibungen der Kaninchen finden Sie in der Rubrik Privatvermittlung.

Im Wald selbst konnten leider keine Tiere mehr gefangen werden, da diese mittlerweile auch nicht mehr gesichtet werden. So wie es aussieht ist das wohl ein trauriges Ende für die Fünf übrig gebliebenen Ausgesetzten.

 

 


 

Unerlaubter Tierverkauf in Kassel auf dem Königsplatz

 

  4. April 2007 

 

Aktuell zu unserem Slogan "Keine lebenden Tiere ins Osternest" erreichte uns heute die Nachricht, dass in der Kasseler Innenstadt auf dem Königsplatz beim Ostermarkt Meerschweinchen und Kaninchen verkauft würden. Daraufhin alarmiert, waren wir gegen 15:15 Uhr vor Ort. Was wir dort vorfanden, ließ uns das Blut in den Adern gefrieren. Der Platz in den Käfigen war winzig, wenn man bedenkt, dass in vielen Käfigen mit den Maßen 40x60cm, 2-3 Kaninchen und 1-3 Meerschweinchen zusammen !! untergebracht waren. Da sämtliche Tiere zum Verkauf standen, darunter auch höchsten 2-3 Tage junge Meerie-Babys, verständigten wir das zuständige Veterinäramt. Es stellte sich sehr schnell heraus, dass der Händler gar keine Genehmigung hatte, dort seine Tiere unter die Menschheit zu bringen. Zudem er für die winzigen Meerie-Babys auch gar keine Verkaufsgenehmigung bekommen hätte!

Nachfolgend einige Fotos von heute und ein dringender Apell: wenn Sie dort bereits Tiere erstanden haben, melden Sie sich bitte bei der Polizei! Der Händler muss zur Rechenschaft gezogenen werden, denn es geht hier um Lebewesen und nicht um Gegenstände! 

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Die Käfige sind völlig verdreckt!

 

Auf dem unteren Bild:

Im rechten Käfig auf den Bohlen sind 3 Kaninchen untergebracht!

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Winzige Babys, das Wasser total verdreckt, keinerlei Schutz- oder Rückzugsmöglichkeiten!

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Das Brötchen ist größer als das ganze Baby-Schweinchen  

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Auf dem Bild ist schlecht zu erkennen, dass auch das Kaninchen höchsten 4 Wochen alt ist! 

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Das Veterinäramt verbot den weiteren Verkauf der Tiere und der Händler musste zusammenpacken.

Auf jeden Fall werden wir hier dranbleiben, denn wenn wir über die private Haltung nachdenken, dann wird uns schlecht! 

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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 4. November 2008 )
 

 


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